DILK: Deutscher IT-Leiter-Kongress 2020
Der Deutsche IT-Leiter-Kongress fand dieses Jahr pandemiebedingt hauptsächlich online statt. Daher hielt ich meinen Vortrag nicht vor 2.000, sondern lediglich 15 Teilnehmern. Trotzdem ist mir ein kleines Publikum vor Ort lieber, als eine reine Online-Konferenz.

"DILK meets solutions" am Kampnagel in Hamburg
Der Deutsche IT-Leiter-Kongress (DILK) fand 2020 in einer neuen und besonderen Form statt. Unter dem Motto „DILK meets solutions“ traf Deutschlands größter Fachkongress für IT-Entscheider auf den größten deutschen Digitalisierungskongress, die solutions. Ziel war es die Chancen von Digitalisierung und IT aufzeigen und konkrete Lösungen und Perspektiven anbieten – auch, um möglichst schnell die negativen Auswirkungen der globalen Corona-Pandemie zu überwinden.

Besser Hybrid als online-only
Der Deutsche IT-Leiter-Kongress ist eine wunderbare Gelegenheit vor einigen 1000 Kollegen zu sprechen - außer in Zeiten der Pandemie. Dann sind es nur 15 im ganzen Saal. Genau so viele wie in Technik, Moderation und Organisation. Dennoch ist es mir als Redner lieber, zumindest ein kleines Publikum zu haben. Es repräsentiert für mich die vielen Online-Zuseher und ermöglicht mir das Zwiegespräch mit dem Publikum.
Damit der Fokus der Übertragungskamera nicht ständig von meinem Gesicht auf die Folien wechseln muss, habe ich mich kurzerhand entschlossen, meinen Vortrag ohne Slides zu halten. Denn in der Weitwinkelansicht der Folien wird man als Vortragender zu einem kleinen Männchen am Rande des Bildschirms und verliert den Konnex zu den Zusehern endgültig.
Nachdem die Teilnehmer 1,5 Meter Mindestabstand einhalten mussten, war es eine besondere Herausforderung gute Stimmung zu erzeugen. Schließlich spüren sich die Teilnehmer nicht in der gleichen Weise wie wenn sie dicht aneinander sitzen. Damit meine Pointen dennoch funktionieren, muss ich jeden einzelnen Zuhörer ansprechen. Auch das ist eine wichtige Herausforderung, die ich nicht missen möchte.
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